Veranstaltungskalender 2025
Neujahrskonzert 2025
Eine Veranstaltung des HA
Multikulturelles Orchester e.V. mit Unterstützung von KuBe
– Kultur und Bewusstsein e.V.
Foto: Florian Thierer
Neujahrskonzert 2025
Starpianistin Anny Hwang
Grigory
Mordashov – Flötist
Orchestre Symphonique SaarLorraine (OSSL) unter der Leitung von Götz Hartmann
(Schirmherr: Herr Oberbürgermeister Uwe Conradt, Landeshauptstadt Saarbrücken)
Werke von
Camille Saint-Saëns,
Johann Strauss, Francois Borne, Benjamin Godard,
Peter I. Tchaikovsky
Samstag, 11. Januar 2025, 19.00
Uhr
Bürgerhaus Dudweiler
Eintritt 20/15 Euro
Karten: www.ticket-regional.de
Programm
und Werke
Camille
Saint-Saëns - 2. Klavierkonzert in g-moll, Op. 22 Das 2. Klavierkonzert
in g-Moll von Camille Saint-Saëns wurde 1868
uraufgeführt und ist eines seiner bekanntesten Werke. Es besteht aus drei
Sätzen:
1. Andante sostenuto - Der erste
Satz beginnt ruhig und lyrisch, entwickelt sich aber schnell zu einer
dramatischen und virtuosen Passage.
2. Allegro scherzando - Der
zweite Satz ist leicht und humorvoll, mit schnellen und verspielten Läufen.
3. Presto - Der
abschließende Satz ist rasch und energiegeladen, und fordert höchste technische
Brillanz vom Solisten.
Johann
Strauss - Die Fledermaus Ouvertüre
Die Ouvertüre zur Operette "Die Fledermaus" ist eines der
bekanntesten Werke von Johann Strauss. Sie kombiniert
spritzige Rhythmen und eingängige Melodien und fängt die heitere Atmosphäre der
Operette perfekt ein.
Francois
Borne - Fantaisie Brillante sur
des airs de Carmen Diese Fantasie für
Flöte und Klavier basiert auf Themen aus Bizets Oper "Carmen". Borne
nutzt die charakteristischen Melodien der Oper und fügt virtuose Passagen
hinzu, die das technische Können des Flötisten herausstellen.
Benjamin
Godard - Suite de trois morceaux
Godards Suite für Flöte und Klavier besteht aus drei Sätzen und zeigt eine
breite Palette von Emotionen und Stilen. Von lyrischen Melodien bis zu
lebhaften Rhythmen bietet sie dem Zuhörer eine abwechslungsreiche musikalische
Erfahrung.
Peter
I. Tchaikovsky - Walzer der Blumen aus "Der Nussknacker" Dieser
Walzer ist eines der bekanntesten Stücke aus Tschaikowskys Ballett "Der
Nussknacker". Er verzaubert durch seine lyrische Melodie und die
kunstvolle Orchestrierung.
Diese
Werke werden das Publikum durch ihre Vielfalt und emotionalen Tiefen in den Bann
ziehen und einen unvergesslichen musikalischen Abend bereiten.
Foto: Michael Britz
Konzert im Rahmen des
Neujahrsempfangs des Bürgermeisters von Riegelsberg
Elisa Wehrle (Sopran)
Natalia Malkova (Klavier)
Sonntag, 19. Januar
2025, 16.00 Uhr
Rathaus Riegelsberg, Saarbrücker Str. 31, Riegelsberg
Eintritt Frei
Programm
Der Zauberer – Wolfgang
Amadeus Mozart
Schlösser, die im Monde
liegen – Franz Lehár
Meine Lippen, sie küssen
so heiß - Franz Lehár
O mio
babbino caro – Giacomo
Puccini
Still wie die Nacht –
Carl Böhm
Für mich soll's rote
Rosen regnen – Hildegard Knef
My Funny Valentine – Richard Rodgers
Feeling Good – Michael Buble
The Girl from Ipanema
Hallelujah – Leonard Cohen
+ 4 Solo-Klavierstücke
Foto: Benny
Dutka
Baroque Royal
Königliche Kammermusik mit dem Ensemble La Bande Baroque
Anne Clement, Blockflöte & Viola da gamba
Christina Ewald, Blockflöte
Štefan Iľaš, Cembalo
Das
Nachwuchsensemble La Bande Baroque lädt herzlich ein zu einem musikalischen Fest:
unter dem Titel "Baroque Royal" präsentiert
Ihnen das Ensemble königliche Kammermusik von François Couperin, Johann
Christian Schickhardt, Johann Kasper Kerll, Jacques Morel und Philipp Heinrich Erlebach.
Tauchen Sie ein in die prunkvolle Welt des Barocks und lassen Sie sich von der
Schönheit und Eleganz der Musik verzaubern.
Einige
dieser Werke dürften zwar weniger bekannt sein, funkeln aber dennoch wie kleine
musikalische Juwelen unter den zahlreichen berühmten Kompositionen des Barock.
Erleben Sie die Vielseitigkeit und den Reichtum der barocken Musik, von den
tänzerischen Rhythmen der Couperinschen Concerts Royaux bis hin zu den
virtuosen und affektgeladenen Passagen der Sonaten Erlebachs.
Neuer Termin: Freitag, 04. Juli 2025,
20.00 Uhr
Freitag, 24. Januar
2025, 20.00 Uhr
Rathausfestsaal, Saarbrücken
Eintritt frei, Spende
erbeten
Programm
François
Couperin Quatrième Concert
(1668-1733) Concerts Royaux (1722)
Johann
Christian Schickhardt Sonata IV
(1682-1762) Triosonatas
Johann
Kasper Kerll Passacaglia
(1627-1683) Toccate, Canzoni et altre
Sonate (1676)
Jacques Morel Chaconne en trio
(um 1690-1740) Livre de pièces de
violle (1709)
Philipp
Heinrich Erlebach Sonate
III in A-Dur
(1657-1714) 6 Sonaten (1694)
Victoria Kunze, Foto: Jasmin Ziegler
Die schönsten Melodien rund um das Thema Liebe Lust und Leidenschaft.
Werke
von Franz Schubert, Robert Schumann, Johannes Brahms, Wolfgang Amadeus Mozart, Gaetano Donizetti
Victoria Kunze (Sopran)
Kai Preußker
(Bariton)
Natalia Malkova (Klavier)
Sonntag,
02. Februar 2025, 17.00 Uhr
Deutschherrnkapelle, Pfählerstraße 2, 66117 Saarbrücken
Eintritt frei, Spende erbeten
Victoria Kunze (Sopran) und Kai Preußker (Bariton)
lassen an einem Abend hören, wie Geschichten des kleinen Liedes und Stoffe aus
großen Opern miteinander verwoben sein können, wie bittersüß das Suchen und
Finden zweier sich Liebender sein kann und ihnen dabei das Wandern durch alle
Gefühlsgezeiten abverlangt...
Kai Preußker, Foto: Martin
Sigmund
Soñando en Español
Eine Künstlerin erweckt magische Geschichten mit Musik
zum Leben
Verena Jochum – Harfe & Story
Freitag, 21. Februar 2025, 19.30 Uhr
Schlosskeller im
Schloss Saarbrücken
Eintritt 15/10 Euro
Kartenbestellungen:
Michael.Britz@t-online.de
In ihrem neuesten
Programm ist Harfenistin Verena Jochum beides: Musikerin und Erzählerin. Virtuoses Harfenspiel und lebendig, emotional sowie
effektvoll erzählte Geschichten verschmelzen miteinander zu einer einzigartigen
Soloperformance, die auf diese Weise auf keiner anderen Bühne zu erleben ist.
Die
Zuhörenden erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit impressionistischen Werken, eigenen
Arrangements und Kompositionen der amerikanischen Harfenistin und Komponistin
Deborah Henson-Conant.
Im Mittelpunkt des
Konzertes steht Deborah Henson-Conants Konzert „Soñando en Español“. Jeder
Satz des Konzertes beruht auf einer kleinen Geschichte. Verena Jochums
fesselnde und außergewöhnliche Bearbeitung vereint die Geschichten mit
romantischen, verträumten Teilen und feurigen, perkussiven
sowie virtuosen Passagen. Neben der Entdeckung von Romanze und Liebe wird die
Kraft der Leidenschaft zu Musik und Rhythmus vertont. Die drei Sätze entführen
das Publikum in verschiedene Tanzszenen, sei es ein ausgelassener Tanz im Mondenschein mit einem mexikanischen Hut, ein Walzer in der
Küche begleitet von Harfenmusik oder ein Menuett am Hofe Marie Antoinettes, das
mit einem Flamenco verschmilzt. Zu erleben ist eine einzigartige Performance,
die auf diese Weise auf keiner anderen Bühne zu erleben ist. Verena Jochums
einzigartige Bearbeitung und Performance kreiert einen warmen und bezaubernden
Raum, der das Herz höherschlagen lässt und die Fantasie und Vorstellungskraft
jedes einzelnen Zuhörenden weckt.
Foto: Robertus Koppies
Foto: Ludwig Olah
Eine Gemeinschaftsveranstaltung der
Akademie für Alte Musik und KuBe e.V.
„O temps divers…“
Eine musikalische Reise durch Europa
Lieder, Consort-Songs, Chansons, Canzonetten und Instrumentalmusik der Renaissance aus
Frankreich, England, Deutschland, Spanien und Italien
Werke von u.a. Clement Janequin, Claudin de Sermisy,
Orlando di Lasso, Pierre Sandrin, Diego Ortiz, Anthony Holborne, Michael Praetorius, Ludwig Senfl, Giovanni Gastoldi, Andrea Gabrieli und anonymen
Komponisten.
Sonntag, 09. März 2025,
17.00 Uhr
Deutschherrnkapelle
Pfählerstraße 2, 66117 Saarbrücken
Eintritt 15/10 Euro
Kartenbestellungen: TAMIS@alte-musik-saar.de
Das Ensemble Heavenly Wood: auf Renaissanceblockflöten, Schalmei
und Pommern, Posaunen alter Mensur, Dulzianen, Krummhörnern und Harfe
Laura Demjan, Sopran
Andreas Kaiser, Tenor
Susanne Kaiser, Tripel Harfe
Miriam Grapp: Renaissance-Blockflöte,
Alt- und BassPommer, AltDulzian,
Krummhorn
Barbara Neumeier-Zenker: Renaissance-Blockflöten, TenorPommer, Krummhorn
Astrid Opitz: Renaissance-Blockflöten
Andreas Kaiser: AltDulzian, TenorDulzian, Renaissance-Blockflöten, Krummhorn
Christian Balser: Posaune alter Mensur
Guilhem Kusnierek:
Posaune alter Mensur
Bernhard Stilz: Renaissance-Blockflöten, Schalmei, BassDulzian, Krummhorn
Unser Streifzug mit weltlicher Musik
der Renaissance führt durch die wichtigsten Musikzentren der damaligen Zeit.
Die Renaissance war die große Zeit der Vokalmusik: Instrumente spielten zwar
eine wichtige Rolle, aber es gab noch sehr wenig eigenständige Instrumentalmusik.
Also blieb den Instrumenten nur eine begleitende Funktion der Sänger, oder sie
interpretierten einfach die Vokalmusik. Nur zaghaft wagten die Instrumentalisten
"emanzipatorische" Bestrebungen, indem sie die bekannten
(Lied-)Melodien mit vielen schnellen Noten umspielten und verzierten (die
sogenannten Diminutionen) und so den Grundstein für die spätere virtuose
Instrumentalmusik legten. Von dieser Entwicklung möchten
wir in unserem Programm "erzählen": mit typischen "Liedern"
aus Deutschland, Frankreich, England, Spanien und Italien, dem Brauch der Zeit
gemäß begleitet von volltönenden
Renaissanceblockflöten (bis hin
zur über 2 meter langen Kontrabaß-blockflöte) oder den fast vergessenen Krummhörnern und Dulzianen (Renaissance-Fagotte), aber auch von einer
historischen Harfe. Diese Lieder dienen als Grundlage und Anregung für virtuose
Instrumentalmusik, die teilweise improvisiert wurde. Sie sind aber auch
umgekehrt inspiriert worden von der typischen Instrumentalmusik, vor allem der
europaweit verbreiteten Tanzmusik.
* * *
Das
Ensemble Heavenly Wood firmierte
sich 2007 um den renommierten Alte-Musik-Spezialisten Bernhard Stilz. Es setzt sich zusammen aus professionellen Musikern,
die ihr Studium im Saarland und an internationalen Ausbildungsstätten der Alten
Musik absolviert haben.
Heavenly Wood musiziert
auf Instrumenten, wie sie im 16. Jahrhundert gebräuchlich waren, u.a einem Satz Renaissance-Blockflöten, bestehend aus
verschiedener Größen von der kleinen Sopran- bis hin zur Subbass-Blockflöte,
die über zwei Meter misst. Diese Flöten, meisterliche Nachbauten historischer
Vorbilder, entfalten in ihrem Zusammenklang eine unglaubliche Klangfülle, ein
ganz besonderes Charisma. Im Laufe der Jahre hat sich das Instrumentarium
erweitert um eine Vielzahl anderer historischer Blasinstrumente wie Schalmei,
Pommer, Dulzian, Krummhorn, Cornamuse, Ranckett, Doucaine, Posaunen
alter Mensur, etc. allesamt Kopien alter Museumsinstrumente, die je nach Bedarf
in verschiedenen Größen und Stimmlagen, oft auch in ganzen Sätzen - im Stile
der Zeit - eingesetzt werden.
Foto: Artvik Design Trier
Patrick
Kutscha (Gesang & Klavier)
“Music
of the Night“
Crossover-Konzert zum World Piano Day 2025
Durch
den Mondschein hinein ins Nachtleben! Ein Streifzug durch Filmmusik, Klassik,
Pop und Jazz.
Freitag,
28. März 2025, 20.00 Uhr
Rathausfestsaal
Saarbrücken
Eintritt
Frei, Spende erbeten
Durch den Mondschein … hinein ins
Nachtleben! Pianist, Sänger und Songschreiber Patrick Kutscha
lädt ein zu “Music of the Night“ – einer musikalischen Reise durch die Nacht. Mit
dabei: “Night Fever“ von
den Bee Gees, “Thriller“ von Michael Jackson,
Pop-Rock-Klassiker von Elton John und Genesis, Filmmusik aus “Star Wars“, “Harry Potter“ und “Breakfast at Tiffany‘s“,
Beethovens „Mondscheinsonate“, Eigenkompositionen und vieles mehr!
Die musikalische Entdeckungstour
verspricht ein stilübergreifendes Konzerterlebnis und feiert den Piano Day
mit einer eigens diesem Anlass gewidmeten Komposition.
„Der gebürtige Saarbrücker vereint als
Pianist, Sänger und Songschreiber verschiedene Stile, kombiniert und verwebt
Jazz, Klassik und Pop mit einer Leidenschaft, die ansteckend wirkt.“ („Wir im
Saarland – Kultur“, SR Fernsehen)
Foto: Diana Pätzold
Klavierabend
mit Johannes Gaechter
Werke von Nikolai Medtner, Maurice Ravel und Franz Liszt
Freitag, 25. April 2025, 20.00 Uhr
Rathausfestsaal,
Saarbrücken
Eintritt frei,
Spende erbeten
-
Der
renommierte Pianist Johannes Gaechter tritt auch im
April 2025 wieder im Festsaal des Saarbrückener Rathauses auf, um einen fesselnden Abend voller
klassisch-romantischer Klavierwerke am Flügel zu präsentieren.
In der ersten Hälfte entführt er das Publikum in die lyrische und poetische
Welt von Nicolai Medtner, ein Zeitgenosse Sergej
Rachmaninows, von dem Gaechter drei zusammenhängende
Sonaten - eine „Sonaten-Triade“ - spielen wird.
In
der zweiten Hälfte des Konzerts erwartet die Zuhörer Musik von Maurice Ravel,
der im Jahr 2025 seinen 150. Geburtstag feiert. Das Publikum darf sich auf
Ravels bekannte Werke „Pavane“, „Jeux d'eau“ und „Ondine“ freuen.
Zum Abschluss erklingt der berühmte und virtuose „Mephisto-Walzer“ von Franz
Liszt.
Der
Pianist Johannes Gaechter entdeckte seine Liebe zum
Klavierspiel bereits im zarten Alter von vier Jahren. Komplexe und
anspruchsvolle Stücke faszinierten ihn seit jeher – die russische Spätromantik
hat es ihm in seiner momentanen künstlerischen Phase besonders angetan. Musik
ist für den leidenschaftlichen Pianisten die reinste und schönste Art, Gefühle
und Stimmungen auszudrücken. Diese Leidenschaft und Hingabe möchte er mit
seinem Publikum teilen.
Gaechter
blickt auf eine beeindruckende musikalische Karriere und aktive
Konzerttätigkeit auf höchstem Niveau zurück, die er beide kontinuierlich
weiterentwickelt. Mehrfache erfolgreiche Teilnahmen an internationalen
Klavierwettbewerben in Paris, St. Petersburg und Warschau sind nur einige
Höhepunkte seines musikalischen Schaffens. Neben zahlreichen Konzerten in
Deutschland hat er bereits in Straßburg, Paris, Tschechien, Shanghai und
Kapstadt das Publikum in seinen Bann gezogen.
Erleben
Sie einen Abend voller Emotionen und Virtuosität, der Sie musikalisch
verzaubern wird!
Serenata Italiana
Ulrike Voltmer (Sopran)
Charles Robin Broad (Tenor)
Freitag, 23. Mai 2025,
20.00 Uhr
Rathausfestsaal, Saarbrücken
Eintritt frei, Spende erbeten
Konzert mit
Isabel
Meiser (Mezzosopran)
Gonzalo Paredes (Klavier)
Freitag, 13. Juni
2025, 20.00 Uhr
Rathausfestsaal, Saarbrücken
Eintritt frei, Spende erbeten
Foto: Benny
Dutka
Baroque Royal
Königliche Kammermusik mit dem Ensemble La Bande Baroque
Anne Clement, Blockflöte & Viola da gamba
Christina Ewald, Blockflöte
Štefan Iľaš, Cembalo
Das
Nachwuchsensemble La Bande Baroque lädt herzlich ein zu einem musikalischen Fest:
unter dem Titel "Baroque Royal" präsentiert
Ihnen das Ensemble königliche Kammermusik von François Couperin, Johann
Christian Schickhardt, Johann Kasper Kerll, Jacques Morel und Philipp Heinrich Erlebach.
Tauchen Sie ein in die prunkvolle Welt des Barocks und lassen Sie sich von der
Schönheit und Eleganz der Musik verzaubern.
Einige
dieser Werke dürften zwar weniger bekannt sein, funkeln aber dennoch wie kleine
musikalische Juwelen unter den zahlreichen berühmten Kompositionen des Barock.
Erleben Sie die Vielseitigkeit und den Reichtum der barocken Musik, von den
tänzerischen Rhythmen der Couperinschen Concerts Royaux bis hin zu den
virtuosen und affektgeladenen Passagen der Sonaten Erlebachs.
Freitag, 04. Juli
2025, 20.00 Uhr
Rathausfestsaal, Saarbrücken
Eintritt frei, Spende
erbeten
Programm
François
Couperin Quatrième Concert
(1668-1733) Concerts Royaux (1722)
Johann
Christian Schickhardt Sonata IV
(1682-1762) Triosonatas
Johann
Kasper Kerll Passacaglia
(1627-1683) Toccate, Canzoni et altre
Sonate (1676)
Jacques Morel Chaconne en trio
(um 1690-1740) Livre de pièces de
violle (1709)
Philipp
Heinrich Erlebach Sonate
III in A-Dur
(1657-1714) 6 Sonaten (1694)
TALISTRIO
Wind aus
Westen - Echo aus Osten
Klavier - Konstantin
Lukinov
Violine - Elisa
Gummer
Violoncello - Takuro Okada
Freitag, 24.
Oktober 2025, 20.00 Uhr
Rathausfestsaal, Saarbrücken
Eintritt frei, Spende
erbeten
Das deutsch-japanische Kammermusik-Ensemble "Talistrio" präsentiert an dem Abend überraschende
Spuren europäischer Musik in östlichen sowie fernöstlichen Kompositionen,
woraufhin ein deutsch klassischer Romantiker vor das
Spiegelbild tritt. Dabei wird auch hörbar, was den West-Ost-Dualismus ausmacht.
Das aus Japan frisch importierte Werk von Ishiwaka
ist seine neue Komposition speziell für das Talistrio,
welche nun in Deutschland und in seiner Heimat Japan mit dem Talistrio die Runde machen wird. Das Publikum kann
sich von dieser hoch spannungsvollen und exotischen Darstellung einfach
bezaubern lassen."
M. Ishiwaka: „Für japanische
Jahreszeiten“
A.
Babadjanian: Klaviertrio
Pause
J. Brahms: Klaviertrio A-Dur, Op. post